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Palmfett

Palmfett ist ein Begriff, der mehr und mehr zum Synonym für Umweltzerstörung geworden ist. Doch kaum einer weiß, dass das Öl zu einem der wichtigsten Bestandteile von Nahrungsmitteln und Kosmetika gehört. Man findet es in fast allen Produktgruppen des Handels, auch in solchen in denen man das nie vermutet hätte. Doch was genau macht Palmfett aus und welche Faktoren sollte man beachten, wenn man sich Palmfett anschaut. Ein Rohstoff, der so viele Verwendungsmöglichkeiten hat und so viele Besonderheiten aufweist sollte jetzt im Folgenden einmal ganz genau unter die Lupe genommen werden. Hier werden im Folgenden die wichtigsten Aspekte von Palmfett aufgegriffen und erklärt.

Herkunft sowie Anbau von Palmöl und Palmkernöl

Die größten Palmölproduzenten der Welt sind Indonesien mit 33 Millionen Tonnen im Jahr und Malaysia 20,5 Millionen Tonnen im Jahr. Anschluss suchend sind Thailand und Kolumbien mit 2 Millionen Tonnen und am Ende Nigeria mit 0,9 Millionen Tonnen im Jahr. Das bisher erfolgreichste Jahr war 2015, denn dort wurden fast circa 60 Millionen Tonnen Palmöl weltweit produziert, dies nach Aussage des United States Department of Agriculture (USDA, 2016).

Um die Produktion von Palmöl zu erhöhen oder zu fördern, muss man neue Palmen an pflanzen, da der Platz auf der Erde nicht unendlich ist, müssen dafür Regenwälder dafür gerodet werden, um die wachsende Nachfrage befriedigen zu können. Diese Abholzung geht bis hin zu der Zerstörung der Lebensräume der Tiere und Pflanzenarten. Dazu kommt noch meisten die Landenteignungen der Flächen sowie die Vertreibung Ureinwohner aus ihrer Heimat. Außerdem herrscht eine katastrophale Arbeitsbedingung auf diesen Palmplantagen und unter dem Einsatz von Pestiziden.

Der Verbrauch sieht jedoch ganz anders aus, dieser wird angeführt von Indien mit 21 Prozent, als nächstes folgt China mit 12 Prozent, danach die EU mit 14 Prozent. Malaysia mit sieben Prozent und Pakistan mit 4 Prozent des weltweiten Konsums.

Palmöl Palme

Palmöl Palme

Welche Palmfett Arten gibt es?

Tatsächliche gibt es hier nochmal eine kleine Unterscheidung, denn es gibt wirklich zwei Arten von Palmöl. Eine von davon wäre Palmöl beziehungsweise Palmfett und die andere Art wäre das Palmkernöl. Beide werden aus der gleichen Frucht gewonnen, jedoch haben beide Arten ganz verschiedene Zusammensetzungen.

Zum Beispiel wird Palmkernöl oft in der Süßwarenindustrie eingesetzt, wegen seiner besonderen Konsistenz und besondere Eigenschaft als Träger für Aromen und Vitaminen, diese können nur dank des Palmkernöl eingebracht werden. Das Palmkernöl hat sogar noch eine gute Eigenschaft, denn es wird wie das Kokosöl auch in Kosmetik und der Waschmittelindustrie stark auftritt. Das Öl wird zum Beispiel bei der Kosmetik in Hautcremes verwendet und bei den Waschmitteln Waschmittel, Reinigungsmittel und Shampoos, diese werden Tenside genannt.

Palmkernöl, dies wird aus dem Kern der Palmfrüchte hergestellt. In Palmöl ist die gesättigte Fettsäure Palmitinsäure dominierend, hingegen ist in dem Palmkernöl primär gebundene Laurinsäure anzutreffen. Die Fette unterscheiden sich also stark von Ihrem Ursprung und ihrer Zusammensetzung. Beiden Palmfett Sorten gemeinsam ist aber, dass sie ihren Ursprung in der Palmfrucht haben und diese von der Ölpalme stammt.

Aus dem gelblich bis orangefarbenen Fruchtfleisch können wir Palmöl gewinnen. Der Ölgehalt liegt zwischen 45 und 50 Prozent, wenn die Früchte kurz vor der Ernte sind. Anschließend werden die Früchte gepresst und sterilisiert, dies kann als Futtermittel für die Nutztiere dienen, demnach wird nichts weggeworfen und das Produkt wird die Frucht vollständig genutzt.

Außerdem kann man die Öle auch noch differenzieren, indem man sie nach dem Grad ihrer Verarbeitung unterscheidet. So kann man naturbelassenes Palmöl von stark raffinierten Ölen unterscheiden. Immerhin verändert sich im Laufe des Raffinationsprozesses nicht nur der Gehalt der gesättigten und ungesättigten Bestandteile, auch die anderen Stoffe im Fett werden unterschiedlich stark vertreten sein. Bei der Raffination wird das Öl auf bis zu 200 Grad Celsius erhitzt und Vitamine gehen dabei verloren. Palmöl in seiner Ursprungsform ist von seiner Zusammensetzung her gar nicht schlecht für den Körper.

Die richtige Anwendung in der Küche

Hier muss man wieder zwischen dem Palmöl und dem Palmkernöl unterscheiden. Letzteres findet sehr großen Anklang in der Küche. Es ist ein festes Pflanzenfett mit einem Schmelzbereich von 23 bis 30 Grad Celsius. Man findet es in Schokoladenglasuren und auch Eiskonfekt. Außerdem wird es häufig verwendet, um Eiscreme zu überziehen. Palmkernöl hat beim Schmelzen eine Besonderheit, weil es dabei einen kühlenden Effekt hinterlässt. Man verwendet es nicht nur in der Küche zum selbst verwenden, sondern auch die Industrie verwendet Palmkernöl sehr oft, so wird es als festen Bestandteil in der Herstellung von Margarine verwendet.

Das Palmfett an sich verwenden die wenigsten Leute einfach nur roh in der Küche. Doch man findet kaltgepresstes rotes Palmöl in der kalten Küche wieder, denn um dieses hochwertige Öl in die Ernährung einzubauen, trotz dessen empfindlichen Inhaltsstoffen. Da es nicht sehr hitzestabil ist, wird es oft in Speisen wie Dips, Salate oder Aufstrichen verwendet, denn wenn diese zum braten oder erhitzt werden könnten es schädigend für unsere Gesundheit sein, deswegen raten wir davon ab.

Inhaltsstoffe von Palmfett

Die Früchte und die Kerne, sowie das später daraus gewonnene Öl, sind von rotbrauner bis oranger Farbe. Dies wird durch den hohen Gehalt von Carotin verursacht. Ein Stoff, welchen wir sonst auch in Rüben finden. Außerdem enthält Palmfett verschiedene Fettsäuren, darunter auch welche die in Triglyzeriden gebunden sind. Es kann geringe Mengen an Sterolen enthalten oder auch von ß-Sitosterin.

Palmkernöl gehört zu den Laurin Ölen, da es einen hohen Gehalt an Laurinsäure hat. Hierbei macht die Laurinsäure mehr als die Hälfte der enthaltene Öle aus. Dazu kommt das es ein festes Pflanzenfett ist. Es ist nicht sehr ähnlich wie das Palmöl.

Palmöl aus frischer Pressung

Palmöl aus frischer Pressung

Die Verarbeitung von Palmfett in Lebensmitteln ist nicht umsonst so beliebt, denn es enthält neben den Carotinen auch noch Vitamin E und Vitamin A. Wird es erhitzt so bilden sich bei der Erhitzung gefährliche Transfettsäuren, die den Körper schädigen.

Doch nicht nur die Transfettsäuren sind ein Problem. Die Kontamination in Lebensmitteln ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. So können bei der Verarbeitung industrieller Art unerwünschte Stoffe in die Palmfett Substanzen kommen. Unter Anderem stellte man fest, dass ich auch Glycidol darin befinden kann. Dies wird von der WHO als höchst bedenklich eingestuft, weil es nicht nur krebserregend ist, sondern auch das Erbgut schädigen oder verändern kann. Nicht nur in reinem Palmöl sind solche Stoffe enthalten, sondern auch in Chips, Keksen, Schokolade und mehr können sich kontaminierte Palmfette befinden.

Um dies nochmal Übersichtlicher zu verdeutlichen, enthalten in Palmöl beziehungsweise Palmfett ist Ölsäure 32 bis 57 Prozent, Linolsäure 6,4 bis 15 Prozent, Palmitinsäure 32 bis 57 Prozent, Myristinsäure 0,5 bis 2 Prozent, weitere Fettsäuren darunter auch Stearinsäure 2 bis 6,5 Prozent. Weitere Inhaltsstoffe wären Tocopherol 400 bis 700 Milligramm / Kilogramm, Carotinoide 500 Milligramm / Kilogramm. Dementsprechend ist insgesamt im Palmöl 49 Prozent gesättigte Fettsäuren, 39 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren und 11 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Wirkung von Palmfett auf die Gesundheit

Palmöl und Palmfett ist bei weitem nicht so schlecht wie der Ruf ist. Immerhin hat es auch sehr viele sehr positive Eigenschaften, die man nicht vergessen sollte. Es sollte allerdings nicht erhitzt werden. Denn dann entstehen Transfettsäuren und diese sind bekanntlich sehr schädlich für unseren Körper. Transfettsäuren sind unter anderem in Fastfood, in frittierte Kartoffelprodukte wie Chips oder Pommes Frites, vereinzelte Backwaren, Nuss Nougat Brotaufstriche und einige Streichcremes sowie Margarine enthalten. Deswegen raten wir ab, Palmfett beziehungsweise Palmöl sowie Palmkernöl zu erhitzen.

Ist Palmöl gefährlich für Uns?

Zumindest kann man nicht sagen, dass es gesund ist. Denn viele Mediziner und auch Verbraucherschützer warnten vor dem Gebrauch des Palmöls oder Palmkernöls. Mittlerweile ist von dem weltweit produzierten Palmöls werden bereits 70 Prozent davon in Lebensmittel eingesetzt, 25 Prozent finden sich in Waschmitteln, in Kosmetikprodukten, in Schmierstoffen für die Industrie oder in Kerzen wieder. Die restlichen fünf Prozent werden dafür genutzt, um die Bioenergie zu unterstützen.

Welche Anteile an Fettsäuren hat Palmöl?

Der hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren die aufzufinden sind, können bei einem erhöhten Verzehr sich auf die negativ Blutfettwerte beziehungsweise auf das LDL-Cholesterin auswirken. Nachfolgend kann dies nach abgemessenen Urteils eines Mediziners, die Wirkung von Insulin beeinflussen und somit ein erhöhtes Risiko auf Diabetes hervorrufen. Es könnte auch die Gefäßwände schädigen durch einen übermäßigen Verzehr der gesättigten Fettsäuren. Es kann hier eine Gefäßverkalkung als Folge auftreten oder sogar zu einer schweren Erkrankung wie einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall.

Zudem sind die gesättigten Fettsäuren gar nicht so ungesund, denn wenn man den Verzehr gut unter seiner Kontrolle hat. Die Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfiehlt deswegen einen Verzehr von circa sieben bis zehn Prozent für unsere Energie. Die Entscheidung, ob etwas ungesund ist oder nicht, liegt nicht in der Menge die man von einem Produkt verzehrt, sondern ob in diesem Produkt das Verhältnis zwischen gesättigten Fettsäuren und einfach sowie mehrfach gesättigten Fettsäuren stimmt. Deswegen empfiehlt sich nicht Palmöl, denn als reines Fett ist es sicherlich kein Schlankmacher.

Gibt es weitere Gründe?

Es gibt noch einen anderen Grund das Palmöl so erheblich schädlich macht, denn bei seiner Verarbeitung können krebserregende Stoffe entstehen. Bei dem Vorgang der Erhitzung von Palmöl bilden sich Schadstoffe wie 3-MCPD- und Glycidol-Fettsäureester, diese findet man in vielen Lebensmitteln wie zum Beispiel in Nuss Nougat Creme, Sojasauce oder der altbekannten Margarine.

Unter allen den reinen Speisefetten, befindet sich in Palmöl der höchste Gehalt an Glycidol Fettsäureester und 3 MCPD Fettsäureester, diese können bei der Verdauung gespaltet werden und es bildet sich MCPD und Glycidol diese beiden Schadstoffe werden als krebserregend eingestuft. Es wurden sogar hier Tierversuche mit MCPD durchgeführt, diese haben gezeigt, dass es toxische Effekte auf die Leber, Hoden sowie Nieren hervorgerufen hat. Deswegen raten wir von einer Aufnahme dieser Stoffe ab.

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Das Gute an Palmöl

Palmöl wird jedoch auch positive Wirkungen nachgesprochen, denn rotes Palmöl, in seiner nativen Form beinhaltet es 15 mal soviel Karotin wie zum Beispiel Karotten. Des weiteren tritt hier ein hoher Vitamin E Gehalt und das Coenzym Q10 auf. Diese beiden gelten als Antioxidantien und beugen deshalb gegen krebs vor. Außerdem ist für uns rotes Palmöl nahezu unbekannt, denn es wird auch gesundes Palmöl genannt, dieses soll nämlich gegen Übelkeit, Verstopfung aber auch bei einigen Vergiftungen helfen und dementsprechend dort Ihren Einsatz finden.

Statt Palmöl

Jedoch ist es schwer alternativen zu Palmöl zu finden, denn dies wird oft in Brotaufstriche wie Nuss Nougat Creme benutzt wird und kann nicht von anderen pflanzlichen Ölen ersetzt werden, denn diese sind flüssig bei Zimmertemperaturen. Das einzige, was infrage, kommen würde, wäre Kokosöl, jedoch hat dies einen sehr starken Eigengeschmack und wird deshalb nicht verwendet. Allerdings wird Palmöl zum Beispiel in der Herstellung von Seife zum Beispiel von Rindertalg abgelöst, dies ist für Veganer keine alternative. Es gibt auch Seifenhersteller die Olivenöl nehmen statt Palmöl.

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Besondere Eigenschaften von Palmfett

Wie schon oben erwähnt hat Palmfett viele positive Eigenschaften es ist zum Beispiel fest bei Zimmertemperatur ohne chemische Unterstützung. Dazu ist es geschmacklos und hat viel Vitamine A und Vitamine E. Dazu folgend haben wir eine Dichte von 0,9721 bis 0,947 Kilogramm / Liter bei 15 Grad Celsius. Eine Oxidationsstabilität liegt hier bei 23,9 Stunden. Der Schmelzpunkt bei Palmöl liegt bei 30 bis 37 Grad Celsius, der Rauchpunkt ist bei 223 Grad Celsius. Es gibt verschiedene Flammpunkte bei Palmöl einmal 267 Grad Celsius, 284 Grad Celsius und 323 Grad Celsius.

Durch die vielen besonderen Eigenschaften von Palmöl wird dieses in viel Margarine oder in vielen Backwaren, Fertigprodukten oder in Süßwaren verwendet. Denn das Öl benötigt keinerlei chemische Unterstützung, denn es hat bei einer Zimmertemperatur eine feste Konsistenz. Es wird auch zur Herstellung von Waschmitteln, Kerzen oder Kosmetikprodukten verwendet. Außerdem ist das Palmöl lange haltbar, ist sehr hitzestabil, ist geschmacksneutral und sorgt dafür, dass Produkte besonders streichfähig sind wie zum Beispiel Streichschokolade fürs Brot.

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Lagerung von Palmfett

Palmöl beziehungsweise Palmfett ist bis zu acht Monate haltbar, jedoch sollte man stets auf das Etikett an der Flasche achten und sollte dies auch möglichst einhalten. Die Flasche sollte eher an dunkleren Orten und am besten etwas kühlere gelagert werden. Eine Lagerung im Kühlschrank erhöht die Mindesthaltbarkeit des Palmöls erheblich. Außerdem sollte die Flasche immer gut verschlossen sein, denn wenn diese auch nur ein kleines Stück geöffnet ist, kann es sein, dass ein Geschmack eines anderes Produkt darin sich einnistet. Palmöl ist wie schon erwähnt ein geschmacksneutrales Produkt, deswegen kann es ganz leicht Geschmäcke von anderen sich aneignen.

Gibt es einen Palmfett Test, welches ist das beste?

Es gibt jetzt kein besonderes Ranking von Stiftung Warentest, jedoch haben wir ein ausführliches Ranking im Internet gefunden und möchten euch kurz die Top 2 davon vorstellen, die Momentan auf Amazon sind.

Platz Nummer 1: AmanPrana rotes Palmöl

Amanprana Rotes Palmöl, nativ (325 ml) - Bio
  • Bio
  • Vegan
  • reich an Vitamin E und Carotine
  • BE-BIO-02
  • Nicht-EU-Landwirtschaft

Dies ist ein natives Öl und wird als rotes Palmöl eingeordnet. Es ist Bio, vegan, reich an Vitamin E und Karotin. Enthalten sind 323 milliliter und der Preis liegt bei 12,21 Euro.

Platz Nummer 2: Ölmühle Solling Bio Palmöl im Bügelglas

Dies ist ebenfalls ein natives Öl und wird auch bei den roten Palmölen eingeordnet. Es ist weder gebleicht, noch raffiniert, noch deodoriert. Es bestehen noch alle wichtigen Inhaltsstoffe und ist in einem 1000 Milliliter Glas enthalten. Preis liegt hier bei 17,60 Euro.

Wo kann ich Palmölfreie Produkte kaufen

Alle jene die Palmöl freie Produkte, beziehungsweise Lebensmittel kaufen wollen, müssen stets genau hingucken. Es besteht seit Dezember 2014 eine Kennzeichenpflicht für Palmöl, dennoch nur für Lebensmittel. Nicht abzuwägen ist es, dass dieses Fett auch unter anderen Namen auftauchen kann, die da wären Hydrogenated Palm Glycerides, Palmitate, Palmate, Palmitic Acid, Sodium Palm Kernelate und weitere mehr natürlich. Es gibt unzählige Synonyme für Palmöl, deswegen müssen Käufer genau die Produkte lesen, wenn auf Palmölfrei bestanden wird.

Heutzutage gibt es unzählige von Anbietern im Internet in sogenannten Online Shops die Palmöl anbieten und verkaufen, die den Einkauf erheblich vereinfachen. Am allerbesten ist es, wenn mit frischen Zutaten selber gekocht wird, denn dies hat auch einen gesundheitlichen Aspekt, denn ihr wisst genau was ihr benutzt. Demnach ist Rapsöl und Leinöl dem Palmöl vorzuziehen, denn diese beiden Öle haben einen erhöhten Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu Verfügung.

Beim Kauf von Palmöl sollte man unbedingt beachten welche Qualität das Palmöl hat. Für was möchte ich dies Benutzung oder welchen Verwendungszweck hab ich damit und Besonderheiten des Öles.

Die Qualität des Produktes erkennt ihr, ob es nun durch den Prozess durch die Kaltpressung oder Raffinierung entstanden ist. Dazu solltet ihr darauf achten welche Farbe das Öl hat und ob ein Biosiegel auf dem Produkt drauf ist. Bei der Kaltpressung bleiben alle wertvollen natürlichen Begleitstoffe bestehen und raten wir auch am nächsten zum Kauf. Denn die Raffinierung ist ein technischer Prozess und ist nötig zur Veredelung oder zum Reinigen des Öles. Bei diesem Verfahren besteht die Möglichkeit, dass es krebserregend ist. Das Biosiegel auf dem Produkt ist nur vorhanden, wenn das Palmöl aus nachhaltigem biologischem Anbau stammt. Insofern sind auf keinen Produkten ein Biosiegel vorhanden, wo dies aus Palmölplantagen stammt, wo extra ein Regenwald dafür abgeholzt wurde, um Platz für die Palmen zu schaffen. Die Farbe spielt auch eine enorme Rolle beim Kauf, denn es gibt zwei verschiedene Farben einmal weißen und rotem Palmöl. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das Öl eine rötliche Farbe hat, denn dieses hat einen enormen Anteil an Karotin Gehalt, was diese Färbung hervorruft.

Nun kommen wir zu Verwendungsweise, was wollt ihr damit machen. Wollt Ihr backen, braten oder Salate damit verfeinern. Wir empfehlen dafür das rote Palmöl. Dieses wird auch in den Kosmetikprodukten benutzt.

Welche Besonderheiten gibt es, hier könnt ihr unterscheiden, ob das Palmöl frei von irgendwelchen Stoffen sein soll oder zum Beispiel vegan oder vegetarisch sein soll. Dazu achten viele darauf, aus welcher Herkunft oder welche Herstellung das Öl hat.

Denn Palmöl zählt zu den Top 4 der Kinderarbeit Industrie auf der Welt.

 


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