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Kokosöl – Exotisch besonders

Kokosöl ist zweifellos einer der Newcomer unter den Naturprodukten der letzten Zeit. Dank Instagram-Bildern, zahllosen Hashtags und Erwähnungen in Fach- und Lifestyle-Magazinen ist das Interesse an diesem Produkt groß. Zwar geraten immer wieder neue Produkte im Bereich Food, Kosmetik und gesunde Ernährung in den Fokus, diese erlangen jedoch selten eine solche Aufmerksamkeit verweisen wie Kokosöl.

Dabei handelt es sich hierbei um keine absolute Innovation: Bereits in den 50-er und 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts beschäftigten sich Wissenschaftler und Ernährungsexperten ausgiebig mit der Zusammensetzung und der Wirkung des Öls. Damals war die Resonanz der Öffentlichkeit jedoch eher gering, die Ergebnisse der Forschungen verschwanden in der Versenkung. Erst vor etwa 5 Jahren gewannen viele Anwendungen mit Kokosöl wieder an Beliebtheit.

Inzwischen kann das Produkt auf Anwendungen im kulinarischen, ästhetischen und medizinischen Bereich verweisen. In der Tat sind viele Inhaltsstoffe enthalten, die mindestens einen zweiten genauen Blick verdienen. Vorhang auf für alle notwendigen Informationen über das Öl aus der Kokosnuss!

Kokosöl ist der Geschmackssieger im Video Test

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Welche Kokosöl Arten gibt es?

Die Kokosnuss ist ein Baum, von dem relativ wenige Unterarten existieren. Das liegt daran, dass sein Verbreitungsgebiet relativ klein ist, da gute klimatische Voraussetzungen wie konstante Wärme und Sonnenlicht notwendig sind. Kokosöl wird daher in zwei Arten unterteilt, die sich nach der Herstellungsweise richten: raffiniertes Öl und natives Öl.

Natives Öl: Dieses wird gemeinhin durch Pressen ohne Wärmezufuhr beziehungsweise durch andere mechanische Verfahren gewonnen, in denen Hitze vermieden wird. So bleibt ein Gros der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Durch Hitze würden diese an Wirkung verlieren oder gar ganz abgetötet werden. Dieses native Öl wird auch als “schonend gepresst” oder “virgin coconut oil” vertrieben.

Raffiniertes Öl: Dieses Verfahren ist etwas rabiater, denn die Kokosnuss wird zuerst geschreddert, dann zum Trocknen in die Sonne gelegt und dann minutiös ausgepresst. So wird das verbleibende Öl gewonnen, im Nachgang wird dieses noch gebleicht und chemisch deodoriert, um die gewünschte Farbe und Geruch zu erhalten. Dabei gehen Inhaltsstoffe verloren oder verlieren ihren Zellschutz.

Kokosöl

Kokosöl

Wie wird Kokosöl eigentlich hergestellt?

Empfehlenswert ist für jegliche Anwendung von Kokosöl der Kauf eines biologisch hergestellten Produkts (siehe oben: natives Öl).

Dieses wird besonders schonend produziert, daher enthält es noch einen beträchtlichen Teil der reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe. Auch die Qualität, die kalt gepressten Öle liegt auf einem recht hohen Niveau, was insbesondere für die Verwendung in der Küche und in der Medizin wichtig ist.

Die Herstellung des nativen Kokosöls geht folgendermaßen vonstatten: Die frischen Kokosnüsse werden geerntet, geöffnet und per Hand vorsichtig zerteilt. Unmittelbar danach wird das Fruchtfleisch kalt gepresst. So werden etwaige Gärungsprozesse angehalten und der Sauerstoff kann die Zellen nicht zersetzen. Die Kaltpressung ist bei Ölen aller Art gemeinhin als optimales Verfahren bekannt, weil auf diese Weise alle Vitamine und Fettsäuren erhalten bleiben.

Nach der fertigen Auspressung filtern eigens abgestimmte Maschinen das fertige Öl, danach wird es in Fläschchen oder Tiegel abgefüllt. Als besonders hygienisch gelten Glasbehälter, da sie umfassenden Schutz vor Umwelteinflüssen bieten.

Die Bezeichnung “Öl” mag bei Kokosöl etwas irreführend erscheinen, da es bei niedrigen Temperaturen fest ist und wenig mit Olivenöl und Co gemein hat. Kokosöl schmilzt erst bei über 23 °C zu seiner flüssigen Form. Bei Bedarf können Sie es in der Mikrowelle, auf der Heizung oder auf der Hand erwärmen.

Die Inhaltsstoffe von Kokosöl

Welche Stoffe sind genau in dem weißen Öl enthalten und welche positiven Auswirkungen haben diese für den menschlichen Organismus?

  • Laurinsäuren: Diese sind einer der wichtigsten Inhaltsstoffe des Fruchtfleisches der Kokosnuss. Sie wirken anti-bakteriell, schützen die Blutgefäße vor Verkalkungen und können erhöhte Werte von Cholesterin und Blutfett senken. Auch ihr Einfluss auf das Herzkreislaufsystem soll überaus gut sein: Sie senken das Risiko für Herzinfarkte und Schwächeanfälle
  • Aminosäuren: Sie sind gewissermaßen der universale Baustoff der Proteine, die den ganzen Körper samt Organen, Muskeln und Knochen bilden. Sie kommen bei Verletzungen zum Einsatz und bauen Gewebe neu auf, aus ihnen entstehen ferner Hormone und Enzyme. Diese sind unverzichtbar für die regulären Funktionen des Körpers, wie zum Beispiel das Sättigungsgefühl, Müdigkeit und Konzentration oder die Stimmung
  • mittelkettigen Triglyceride: Diese Elemente gelangen direkt in den Magen und signalisieren ein Sättigungsgefühl. Nach dem Magen werden sie nicht abgebaut und ausgeschieden, sondern weiter über die Leber aufgenommen. Dadurch werden die Triglyceride in Ketone umgewandelt, die einen hohen Energiewert haben und daher den Körper aktiver und leistungsfähiger machen
  • Myristinsäure: Auch diese Fettsäure sorgt für einen intakten Fettstoffwechsel und bringt den Hormon-Haushalt ins Gleichgewicht. Wichtige Nährstoffe können durch diese Fette besser aufgenommen und verarbeitet werden, die sonst unverdaut ausgeschieden werden würden
  • Linolsäure: Dieser Stoff ist in zahlreichen Cremes, Lotionen und Balsamen enthalten. Sie kommt hauptsächlich pflanzlichen Ölen vor und ist ein wichtiger Baustein für gesunde und straffe Haut

 

Die Wirkung von Kokosöl auf die Gesundheit

Kokosöl wird nicht nur gerne in der Küche zum Anbraten und Frittieren verwendet, auch für die Gesundheit ist es ein wirkungsvoller Helfer. Es findet Anwendung als Haarkur, als beruhigendes Fluid für die Haut, als Anti-Juckreiz-Mittel, als Feuchtigkeitsspender bei schuppigen Stellen oder Neurodermitis, etc.

Zwar enthält Kokosöl – natürlich – viel Fett, es sind rund 60 % Fett in dem Produkt enthalten. Dieses Fett ist jedoch eine ganze andere Zusammensetzung, als bei minderwertigen Palmölen oder gar tierischen Fetten. Im Kokosöl sind viele gute mittelkettigen Fettsäuren zusammengeschweißt, die positiv auf Ihren Körper wirken und eine hochwertige Quelle für ungesättigte Fettsäuren sind.

Diese treiben im Gegensatz zu ihren gesättigten Verwandten weder den Cholesterin-Spiegel in die Höhe noch steigern sie das Risiko für Herzinfarkte oder Kreislauf-Kollapse. Sie führen in den richtigen Maßen zu einem angenehmen und schnelleren Sättigungsgefühl, schützen Arterien vor Verkalkung und senken ein zu säuerliches Milieu im Organismus.

Besondere Eigenschaften von Kokosöl

Zu den wohl hervorstechendsten Eigenschaften des Kokosöls zählen folgende:

  • schnellere Regeneration für verletzte oder brüchige Haut: Durch die enthaltenen Laurin-Säuren ziehen die Extrakte tief in die Hautschichten ein, bauen die natürliche Barriere wieder auf und sorgen so für ein hohes Maß an Feuchtigkeit. So kann verletzte Haut schneller heilen, Narben werden gemildert und kleine Risse verschwinden
  • Hautkrankheiten und Entzündungsherde: Auch hier tun die Fettsäuren ihre Wirkung. Die entzündungshemmenden Stoffe des Kokosöls bekämpfen lokale Entzündungen direkt am Herd und kräftigen die Haut. Durch seine anti-bakterielle Kraft können auch Schuppenkrankheiten und Flechten zurückgedrängt werden.
  • Feuchtigkeit für ausgetrocknete Haut: Ein Grundpegel an Feuchtigkeit ist für die Haut immens wichtig. Nicht umsonst ist sie das größte Organ des menschlichen Körpers und hält Tag für Tag schädliche Umwelteinflüsse ab. Da viele Menschen zu wenig trinken, sich zu starker Sonne aussetzen und/oder rauchen, wird die Barriere stellenweise durchlässig, da Feuchtigkeit nicht ersetzt werden kann. Anwendungen mit Kokosfett helfen bei der Neubildung von Feuchtigkeit und sind dabei frei von chemischen oder reizenden Stoffen

Medizinische Anwendung von Kokosöl

Die anti-bakterielle Wirkung von Kokosöl

Durch seine Laurinsäuren und weiteren Fettsäuren verfügt das weiße Öl bei guten Ausgangs-Rohstoffen und bei entsprechender Herstellung über einen ausgesprochen wirksamen Schutz gegen Pilze, Viren und Bakterien. So heilen begrenzte Entzündungen schneller ab, gesunde Haut kann sich neu bilden und bereits geschädigte Zellen erholen sich schneller. Die reichhaltige Feuchtigkeit hilft abermals bei der Wiederherstellung der natürlichen Hautbarriere.

Aufbau eines gesunden Herz-Kreislauf-Systems

Ungesättigte Fettsäuren sowie Aminosäuren schützen die Arterien vor der gefürchteten Verkalkung der Gefäße. Diese können Herzinfarkte und Thrombosen hervorrufen und sind für viele Schlaganfälle verantwortlich. Die Laurinsäuren und mittelkettigen Triglyceride wirken wie ein Reinigungsmittel in den Blutgefäßen und lösen kleinere Verkalkungen wieder, die durch einen zu hohen Cholesterin-Spiegel entstanden sind.

Sofortige Hilfe bei Entzündungen der Venen

Durch die bereits erklärte anti-bakterielle Wirkung des Öls werden auch Entzündungen unter der Haut bekämpft. Besonders in Verbindung mit Krampfadern leiden Betroffene häufig unter geröteten und entzündeten Venen. Das regelmäßige Auftragen von Kokosöl auf die jeweiligen Stellen reduziert den Entzündungsherd und schafft ein für Bakterien ungünstiges Milieu.

Stabilisierung des Blutzuckerspiegels

Ein instabiler Blutzuckerspiegel ist lästig und kann bei einem schwachen Kreislauf sogar zum Kollaps führen. Durch seine ungesättigten Fettsäuren sorgt Kokosöl bei der innerlichen Anwendung für ein schnelleres Sättigungsgefühl. So essen Sie automatisch weniger. Zudem geht ein Teil des Fettes in Form von Ketonen direkt in die Leber, wo sie Energie liefern, ohne dass dafür Zucker notwendig wäre. So umschiffen Sie das Leistungstief zur Mitte des Tages und vermeiden die Achterbahnfahrt der Konzentration.

Bekämpfen von Schädlingen

Kopfläuse, Flöhe und Co befallen nicht selten auch Menschen. Verursacher können Haustiere oder eine große Nähe zu Nutztieren in der Landwirtschaft sein. Der Einsatz von Kokosnussöl bekämpft diese Plagegeister aktiv und sorgt für ein ungünstiges Milieu auf der Haut des Kopfs oder Körpers. Auch Prävention gegen Zecken ist damit möglich: Durch das Einreiben mit Kokosöl – eine dünne Schicht genügt vollkommen – werden die Tiere durch den Geruch abgeschreckt.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten von Kokosöl

Kokosöl ist jedoch nicht nur bei gereizter Haut ein guter Partner, sondern auch bei sprödem und trockenem Haar. Auch für die Bartpflege von Männern ist es gut geeignet. Durch Umwelteinflüsse, Färben und Glätten haben die Haare vieler Frauen ihre Elastizität und Geschmeidigkeit verloren. Kokosöl ist hier eine wirksame Therapie.

Reichhaltige Pflege für Ihre Haare

Dieses Öl spendet tiefenwirksam Feuchtigkeit und zieht dabei schnell ein. Mit diesen Eigenschaften tut sich das Kokosöl auch in der Haarpflege hervor, da es bestens für den Schutz der Kopfhaut und Haare geeignet ist.

Öle ziehen bei längerer Anwendung in das Keratin der Haarzellen ein, stabilisieren deren Struktur und schenken ihnen Geschmeidigkeit. Dafür gibt es jedoch einige Grundvoraussetzungen:

1. Zuerst sollten die Haare frisch gewaschen und zudem möglichst frei von Silikonen sein. Diese bilden eine Art Isolation um die Haare und verhindern, dass die Feuchtigkeit porentief einziehen kann. Silikonfreie Shampoos und Spülungen gibt es in jedem gut sortierten Drogeriemarkt

2. Erwärmen Sie das Kokosöl zuerst in Ihren Händen, sodass es vollkommen flüssig ist. So zieht es am besten ein und es verbleiben keine störenden Klümpchen in Ihrem Haar. Bei sehr kalten Raumtemperaturen können Sie es alternativ auch auf der Heizung erwärmen

3. Die Anwendung im noch feuchten Haar hat sich bewährt. Durch die Restfeuchtigkeit des Waschens kann das Pflanzenöl viel besser einziehen. Kokosöl ist jedoch ziemlich reichhaltig, vermeiden Sie deswegen das direkte Auftragen am Haaransatz. So könnten Ihre Haare schnell strähnig erscheinen

4. Auswaschen ist hier wichtig, damit das Öl beim Abkühlen nicht verklumpt. Spülen Sie die Kur nach etwa 30 Minuten mit viel lauwarmem Wasser aus. Bei sehr trockenem und strapaziertem Haar kann eine längere Kokosöl- Anwendung über Nacht sehr effektiv sein

Kokosöl für Haut und Haarpflege

Kokosöl für Haut und Haarpflege

Kokosöl Produkte

Eine gute Herkunft und schonende Pressung ist hier – wie bereits bekannt – das A und O. Folgende Produkte entsprechen den Qualitätsanforderungen für eine erfolgreiche Anwendung.

Bio-Kokosöl

Als Kunde sollten Sie unbedingt auf eine Auszeichnung als Bio-Produkt achten. So erkennen Sie, dass das Öl schonend kalt hergestellt wurde. Dieses Kokosöl wurde den hohen Anforderungen entsprechend produziert und ist sowohl für den Verzehr als auch für die Anwendung auf Haut und Haaren geeignet. Durch den Verzicht auf chemische Zusätze können Sie es bedenkenlos fürs Braten, Backen und Kochen verwenden. Der Rauchpunkt des Öls ist besonders hoch. Das Gefäß ist aus Glas, so wird gewährleistet, dass keine Stoffe aus Plastik in das Produkt gelangen können.

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Bio-Kokosöl

Kapseln mit Kokosöl im Inneren sind eine gute Möglichkeit, um die vorteilhafte Wirkung der Inhaltsstoffe zu genießen, ohne das Öl in Speisen zu konsumieren. Die Einnahme ist schnell und unkompliziert, Sie benötigen nur etwa 200 ml Flüssigkeit, um die Kapseln optimal aufzunehmen. Natürlich handelt es sich auch bei diesem Produkt um Kokosöl bester Qualität, das soweit wie möglich naturbelassen ist.

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Lagerung von Kokosöl

Da natives beziehungsweise schonend kalt gepresstes Kokosöl über den Großteil seiner natürlichen Inhalts Stoffe verfügt, ist eine adäquate Aufbewahrung wichtig.

Glas ist zwar ein vorteilhaftes Gefäß was Bakterien und Reinlichkeit angeht, es lässt jedoch Licht direkt einfallen und verstärkt Wärme noch.

Daher sollten Sie Kokosöl achtsam aufbewahren und es möglichst dunkel und trocken lagern. Ein Platz im Küchenregal gegenüber des Fensters ist kein guter Standort, platzieren Sie es lieber in einem Schrank, der auch an wärmeren Tagen kühl bleibt.

Sollten Sie Kokosöl häufig transportieren, besteht bei einem Glasgefäß die Gefahr, dass es zu Bruch geht. Hier sollten Sie das Öl in einen Plastik-Tiegel umfüllen und auf einen festen Verschluss achten. Sonst könnte das Öl in flüssigem Zustand auslaufen und dem restlichen Inhalt Ihrer Tasche oder Ihres Koffers eine unfreiwillige Kur bescheren.

Rezepte mit Kokosöl

Wie bereits erwähnt ist das Öl der Kokosnuss auch in der Küche ein viel gefeierter Star. Besonders zum Anbraten und Verfeinern ist es dank seines hohen Brennpunkts beliebt. Hier drei kurze Rezepte für die Verwendung von Kokosöl:

1. Anbraten

Exotisches Curry mit Hühnchen, Zwiebeln und Aubergine.

Das feine Kokosaroma harmoniert besonders gut mit asiatischen Gerichten. Verwenden Sie einen Esslöffel des Produkts zum Anbraten von zwei Frühlingszwiebeln.

Wenn diese glasig sind, geben Sie das kleingeschnittene Hühnchen hinzu und lassen alles goldbraun backen.

Nun ist es Zeit für die Aubergine: Schneiden Sie diese in mundgerechte Stücke und schmecken Sie alles mit Salz, Pfeffer, Curry, Kurkuma und Koriander ab. Etwas Frischkäse mit Kokosmilch verstärkt das Aroma und sorgt für ein asiatisches Flair.

Dazu schmecken hervorragend Basmati- oder Jasmin-Reis.

Kokosfett zum Braten

Kokosfett zum Braten

2. Backen

Kokosöl trifft Himbeeren und Joghurt.

Das weiße Öl ist ein wunderbarer Ersatz für herkömmliche Butter und Margarine. Dabei ersetzen 50 Gramm Kokosöl 75 Gramm Butter, Sie sparen also Fett.

Lassen Sie das Kokosöl schmelzen, vermengen Sie es dann mit Zucker und Eier und schlagen Sie alles cremig. Heben Sie 280 Gramm Mehl unter, dann folgen 100 Gramm gefrorene Himbeeren und 100 Gramm Kokos-Joghurt. Backen Sie den Teig bei 180 °C im Ofen für etwa 45 Minuten, dann ist das fruchtige Kokos-Gedicht fertig.

3. Verfeinern

Besonders auf gegrilltem Fleisch oder Gemüse macht sich Kokosöl hervorragend. Versuchen Sie es mit Hähnchenbrust und Grillkartoffeln: Braten Sie ein mittleres Stück Filet von beiden Seiten für etwa 5 Minuten an und lassen Sie es garen. Backen Sie derweil zwei große Ofenkartoffeln in der Röhre für etwa 30 Minuten und halbieren Sie diese danach. Nun kommt jeweils ein Teelöffel Kokosöl auf das Hähnchen und die Kartoffeln, dann wird gesalzen und gepfeffert. Alternativ zu Kokosöl kann man etwas Kokosmilch über die Kartoffeln geben und alles im Ofen garen lassen.

Welches ist laut Tests das beste Kokosöl?

Der Markt ist umkämpft und viele Anbieter werben dezidiert für ihre Produkte. Dabei unterliegen leider Begriffe wie “nativ” oder “virgin oil” keinem Schutz, sie sind frei verwendbar. Das erhöht natürlich das Risiko für Fehlgriffe, daher sind Tests wie die der Stiftung Warentest ein guter Wegweiser.

Der Sieger des Jahres 2018 ist ein Produkt der Eigenmarke von DM mit dem Namen “Bio Kokosöl nativ“. Es ist vollkommen frei von Schadstoffen, wurde schonend hergestellt und entspricht damit den Erwartungen der Stiftung. Weitere Pluspunkte für das DM-Produkt sind die klaren Ausweisungen auf der Packung bezüglich Herstellung, Herkunft und Co sowie die Zusammensetzung des Kokosöls. Es wurde ebenfalls nicht mit zugelassenen Farb- oder Konservierungsstoffen versetzt und verdient damit das Prädikat “naturbelassen”.

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Insgesamt wurden bei der Testreihe im November 2018 15 Kokosöle getestet, die von verschiedensten Herstellern stammten. Unter diesen waren Aldi Nord, DM, Danlee oder Dr. Goerg. Die gute Nachricht ist, dass 14 der 15 getesteten Öle vollkommen unbedenklich und geeignet zum Verzehr waren. Zwar erfüllten nur 5 die hohen Anforderungen der Stiftung Warentest, dies war jedoch größtenteils auf Beanstandungen bei der Deklaration von Herkunft und Verarbeitung zurückzuführen. Diese 5 Produkte erhielten die Note 2, sieben weitere passierten den Test mit der Note 3.

Nur ein Produkt – das der Discounter-Kette Aldi Nord – bestand den Qualitätstest nicht, daraufhin wurde es unverzüglich aus dem Handel genommen.

Fazit:

Kokosöl ist zweifellos ein Allround-Talent und ist vielseitig einsetzbar. Verwenden Sie es als Zugabe im Bad für zarte Haut, als beruhigende Lotion bei Schuppen oder Rötungen oder verfeinern Sie Backwaren und andere Speisen damit.

Verwenden Sie dabei ausreichend Zeit auf die Suche nach hochwertigen Produkten, die die au