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Speiseöle: Alles Wichtige über Rapsöl, Olivenöl & Co.

Rapsöl, Sonnenblumenöl und Olivenöl sind die beliebtesten Speiseöle – doch mit Lein-, Kürbis- und Trüffelöl sowie vielen weiteren Sorten hält das Angebot einige aromatische Überraschungen bereit. Speiseöle sind für den menschlichen Verzehr geeignet und beim Braten und Backen nahezu unverzichtbar. Auch in Salatdressings, Dips und beim Verfeinern von Gemüse sind Speiseöle ein fester Bestandteil der Kochkultur.

Die meisten Speiseöle werden Samen, Nüssen oder Ölpflanzen wie Oliven und Raps gewonnen. Olivenöl ist bereits seit der Antike bekannt und wurde vor allem im Mittelmeerraum verwendet. In den meisten Ländern setzten sich flüssige Speiseöle jedoch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch. In Asien nahm die bis dahin äußerst sparsame Verwendung von Öl erst nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich zu.

Welche Arten von Speiseölen gibt es?

Normales Speiseöl

In der Küche wird Speiseöl meistens zum Braten und Anmachen von Salat, Gemüse und Fisch verwendet. Rapsöl ist ein neutrales Speiseöl, das sich vielseitig einsetzen lässt und in vielen Supermärkten und Onlineshops günstig erhältlich ist. So ist es kaum verwunderlich, dass Rapsöl den höchsten Marktanteil unter den Speiseölen hat. Pro Jahr werden etwa 75 Millionen Liter allein in Deutschland gekauft, wobei die Gastronomie und die Nahrungsmittelindustrie noch nicht berücksichtigt sind.

Natives Olivenöl ist kaltgepresst und enthält noch Nährstoffe wie Vitamine. Bei Olivenöl, das mit „vergine“ gekennzeichnet ist, handelt es sich ebenfalls um natives Olivenöl. Sonnenblumenöl gilt ebenfalls als relativ neutral, wenn es raffiniert ist. Natives Sonnenblumenkernöl ist weniger stark verbreitet und kann einen nussigen Geschmack aufweisen.

Kokosöl hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Der Schmelzpunkt des Trend-Öls liegt bei 23–26 °C, sodass es bei Zimmertemperatur meistens fest ist. Nicht nur in der Küche kommt Kokosöl zum Einsatz, sondern auch in Kosmetikprodukten.

Einfache, aber aromatische Speiseöle

Einige Speiseöle landen nicht jeden Tag im Essen, sind jedoch keine richtigen Luxusöle. Diese Pflanzenöle zeichnen sich durch einen charakteristischen Geschmack aus, sodass sie zum Würzen verwendet werden können. Einige Beispiele dafür sind:

  • Sesamöl zum Verfeinern von asiatischen Gerichten
  • aromatisches Kürbiskernöl für Gemüse
  • nussiges Leinöl für Salate
  • Walnussöl für Süßspeisen
  • mit Zitrone aromatisiertes Öl für Fischgerichte
  • Erdnussöl für Wok Gerichte

Darüber hinaus gibt es im Handel Ölmischungen, die sich aus unterschiedlichen Speiseölen zusammensetzen. Diese werden teilweise unter Bezeichnungen wie Tafelöl oder ganz allgemein Speiseöl angeboten. Einige Ölmischungen weisen auf den Verwendungszweck hin, beispielsweise Salatöl, Woköl oder Würzöl für Fisch oder Fleisch.

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  • kaltgepresst
  • Erstpressung mit Stempelpressen
  • ungefiltert, naturrein
  • ohne Zusatzstoffe, nicht raffiniert
  • Bio-Zertifizierung: EG-Bio

Luxusspeiseöle für besondere Gelegenheiten

Eine regelrechte Delikatesse sind spezielle Speiseöle, die einen Hauch von Luxus in die Küche bringen. Dazu gehört Trüffelöl, das auf einem neutralen Speiseöl basiert und mit Trüffeln aromatisiert wurde. Köche verwenden das Trüffelöl nur sehr sparsam.

Auch hochwertiges Ingweröl, das oft einen scharfen Geschmack besitzt, kann Abwechslung in Rezepte bringen. Kräuteröle wie Rosmarin-, Salbei-, Thymian- oder Basilikumöl wirken auf den ersten Blick nicht unbedingt wie Luxusöle, verfügen jedoch über einen sehr feinen und angenehmen Geschmack, mit dem selbst einfache Kartoffel- und Gemüsegerichte zu einem besonderen Erlebnis werden.

Die besten Methoden, um Speiseöle zu lagern

Obwohl Öl verwendet wird, um andere Lebensmittel zu konservieren, lässt es sich geöffnet nicht ewig aufbewahren. Deshalb sollte im Küchenschrank und im Kühlschrank nur so viel Öl lagern, wie innerhalb einer angemessenen Zeit verbraucht werden kann.

Wie lange ist geöffnetes Speiseöl haltbar? Nach dem Öffnen der Flasche sollte natives Öl lediglich einige Wochen gelagert werden – maximal zwei Monate. Das Öl verliert an Geschmack und kann ein unangenehm ranziges Aroma entwickeln. Raffiniertes Speiseöl ist etwas länger haltbar: Oft ist es bis zu einem halben Jahr nach dem Öffnen verwendbar.

Große Flaschen erscheinen beim Kauf von Speiseöl oft günstiger, doch sie lohnen sich nur, wenn das Öl tatsächlich aufgebraucht wird, bevor es ranzig wird. Kleine Ölflaschen sind deshalb vor allem bei empfindlichen Ölen sowie Luxusspeiseölen weit verbreitet.

In jedem Fall sollte das Öl an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahrt werden. Ein geschlossener Küchenschrank ist für flüssige Öle meistens ausreichend, doch empfindliche Öle sind im Kühlschrank besser aufgehoben.

Wann wird Speiseöl ranzig?

Wie schnell Speiseöl ranzig wird, hängt von seiner Zusammensetzung und der Lagerung ab. Ranziges Öl ist an seinen unangenehmen Geruch und Geschmack leicht zu erkennen. Beim Ranzigwerden spalten sich die Fettsäuren im Öl, indem sie oxidieren oder durch Enzyme zerlegt werden.

Licht und Wärme können diesen Prozess beschleunigen. Auch Verunreinigungen können dazu führen, dass ein Speiseöl rasch verdirbt. Speiseöle, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind, werden ebenfalls schnell ranzig. Dazu gehört beispielsweise Leinöl.

Gibt es besonders gesunde Speiseöle?

Es gibt keine eindeutige Antwort auf die Frage, welches das gesündeste Speiseöl ist. Kaltgepresste Speiseöle enthalten im Durchschnitt mehr Vitamin E als raffinierte Öle. Leinöl enthält beispielsweise 5,9 mg Vitamin E pro 100 ml, bei Olivenöl sind es rund 12 mg. Natives Olivenöl enthält darüber hinaus Vitamin K und geringe Mengen an Vitamin A.

Allerdings ist es ein Mythos, dass kaltgepresste Öle grundsätzlich gesünder sind. In den letzten Jahren rückte in Ernährungsdebatten stattdessen die Frage in den Vordergrund, wie viele gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ein Öl enthält. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren gelten als besonders günstig, wohingegen Transfettsäuren den Cholesterinspiegel erhöhen.

Alle Speisefette enthalten viele Kalorien und sollten deshalb nur in Maßen verzehrt werden, da sie sonst zur Entstehung von Übergewicht beitragen können. Pflanzliche Öle und tierisches Schmalz weisen oft einen Energiegehalt von 850 bis 900 kcal pro 100 ml auf. Allerdings sollte niemand gänzlich auf Fett verzichten: Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten Personen über 15 Jahren etwa 30 % ihres Energiebedarfs durch Fett decken. Mehr zum Thema gesunde Speiseöle.

Olivenöl ist ein gesundes Speiseöl

Olivenöl ist ein gesundes Speiseöl

Wie und wo entsorgt man altes Speiseöl?

Überlagertes, ranziges oder nicht mehr benötigtes Speiseöl sollte nicht über das Abwasser entsorgt werden, da es Ablagerungen begünstigen, die Rohre schädigen und Ungeziefer anziehen kann. Zudem beeinträchtigt das Öl in der Kläranlage oder auf dem Kompost die Bakterien, die für die Zersetzung der Abfälle zuständig sind.

Normale Haushalte können kleine Mengen von Speiseöl über den Restmüll entsorgen, wenn sie das Öl beispielsweise in einer Plastikflasche fest verschließen. Der Restmüll wird in vielen Gemeinden verbrannt und dabei oft thermisch verwertet. Entzündet sich Speiseöl, wird die darin enthaltene Energie in Form von Wärme freigesetzt. Bei der thermischen Verwertung erhitzt der verbrannte Müll Wasser, das für Fernwärme genutzt wird oder dessen Dampf eine Turbine antreibt, die Strom erzeugt.

Größere Mengen von Speiseöl können auf vielen Abfallhöfen entsorgt werden, die von der Stadt oder einem privaten Anbieter betrieben werden. Einige Gemeinden veranstalten gezielt Schadstoffsammlungen, bei denen Privatpersonen teilweise auch Öl abgeben können.

Gastronomische Betriebe geben abgelaufenes Speiseöl, gebrauchtes Frittieröl und andere Speiseöl-Reste oft an spezialisierte Entsorgungsunternehmen weiter und erhalten dafür zum Teil sogar Geld. Altes Speiseöl kann recycelt werden. Es ist bei der Herstellung von Bio-Diesel ein begehrter Rohstoff.

Was ist raffiniertes Speiseöl?

Raffiniertes Speiseöl wird vor dem Pressen erhitzt, wodurch sich aus der jeweiligen Pflanze mehr Öl gewinnen lässt. Bei der Speiseölraffination wird das gepresste Öl gefiltert, um unerwünschte Bestandteile wie Trübstoffe zu eliminieren.

Im Gegensatz zu raffiniertem Öl wird kaltgepresstes Speiseöl nicht erhitzt. Dadurch bleiben viele Inhaltsstoffe des Öls erhalten. Natives Öl ist sogar völlig naturbelassen: Die Samen, Nüsse oder anderen Naturprodukte wurden nicht geröstet oder anderweitig verarbeitet, was bei Speiseölen mit der Bezeichnung „kaltgepresst“ durchaus der Fall sein kann. Kürbiskerne und andere Ölsaaten können durch das Rösten ein besonders intensives Aroma entfalten.

Ab wann gefriert Speiseöl?

Der Gefrierpunkt von Speiseöl hängt von der Ölsorte ab, doch auch die Verarbeitung kann den Gefrier- und Schmelzpunkt beeinflussen. Das Einfrieren kann die Haltbarkeit des Speiseöls verlängern, da es natürliche Prozesse wie die Oxidation deutlich verlangsamt.

Schmelzpunkte von verschiedenen Speiseölen:

  • Sonnenblumenöl: -16 bis -18 °C
  • Kürbiskernöl: -16 °C
  • Leinöl: -13 bis -20 °C
  • Rapsöl: -2 bis -10 °C
  • Oliven: -6 bis -9 °C
  • Sesamöl: -6 °C

Es wird empfohlen, das Öl nur im Kühlschrank aufzutauen. Beim Auftauen in der Mikrowelle entzündet sich Speiseöl womöglich – pures Öl sollte wegen der sehr hohen Brandgefahr nie in der Mikrowelle erhitzt werden!

Kann Speiseöl brennen?

Bei welcher Temperatur Speiseöl brennen kann, hängt vom Öl ab. Der Flammpunkt von raffiniertem Sonnenblumenöl liegt bei 316 °C. Rapsöl kann sich bei einer Temperatur von 275–290 °C entzünden, wohingegen Leinöl und Sesamöl bereits bei 240 °C entflammen können.

Der Rauchpunkt dieser Öle liegt jedoch deutlich darunter. Ab diesem Punkt entwickelt sich sichtbarer Rauch über dem erhitzten Öl. Ein Speiseöl mit einem hohen Brennpunkt kann einen geringen Rauchpunkt aufweisen, d. h. es sollte nicht über diese Temperatur hinaus erhitzt werden. Der Flammpunkt von Kürbiskernöl liegt beispielsweise bei 302 °C, doch sein Rauchpunkt ist mit 120 °C relativ niedrig. Maiskeimöl eignet sich auch gut zum Braten.

Was bindet Speiseöl?

Beim Kochen sind verschiedene Zutaten in der Lage, Öl zu binden. Sie werden als Emulgatoren bezeichnet und sind erforderlich, da Wasser und Öl sich ohne Hilfsmittel nicht mischen. Speisestärke ist ein beliebtes Mittel, um Öl in Saucen und anderen Gerichten zu binden, damit sich das Fett mit den anderen Zutaten mischt und sich nicht als Ölfilm absetzt.

Mehl, Eigelb, Honig und Senf kommen ebenfalls als Bindemittel infrage, wenn sie zum jeweiligen Rezept passen. Mehl ist wegen seines neutralen Geschmacks eine gute Alternative zur Speisestärke. Zu beachten ist dabei allerdings, dass Mehl eine schwächere Bindewirkung besitzt als reine Stärke.

Wie heiß kann Speiseöl werden?

Speiseöle können theoretisch Temperaturen von mehreren Hundert Grad erreichen – allerdings sollten sie in der Küche nicht auf extreme Temperaturen erhitzt werden. Beim Kochen und Braten gilt der Rauchpunkt von Öl als Maßstab, da ab dieser Temperatur der Geschmack leidet.

Öl, das zu stark erhitzt wurde, birgt auch gesundheitliche Risiken, denn dabei bilden sich die ungesunden Transfettsäuren. Zudem können sich Stoffe wie Benzol bilden, die giftig und krebserregend sind.

Wie entfernt man Speiseöl-Flecken?

Wenn das Speiseöl auf dem Teppich statt in der Pfanne landet, sollte das Öl nicht verrieben werden, da sich der schmierige Film dabei verteilt. Oft hilft es, den Ölfleck auf dem Teppich großzügig mit Speisestärke oder Babypuder zu bestreuen, die das Fett aufsaugen. Anschließend hilft etwas Küchenkrepp dabei, das Pulver anzudrücken. 15–20 Minuten später kann die Stärke bzw. der Puder mit dem Staubsauger entfernt werden.

Darüber hinaus bieten einige Drogerien spezielle Reinigungsmittel an, um Ölflecken aus dem Teppich oder aus anderen Textilien zu entfernen. Wenn Flecken auf Kleider, Hosen oder Shirts gelangen, wird der Ölfleck meist mit einem Tuch betupft, um möglichst viel Fett aufzusaugen. Auch hier gilt, dass der Ölfleck nicht verrieben werden sollte. Oft hilft es, das Tuch von beiden Seiten gleichzeitig gegen den Stoff zu drücken. Alternativ lässt sich auch hier der Stärke-/Babypuder-Trick anwenden. Das Pulver bleibt in diesem Fall allerdings länger auf dem Fleck, etwa acht Stunden.

Minimale Ölspuren lassen sich häufig mit gewöhnlichem Waschmittel beseitigen. Das Kleidungsstück kann separat in Wasser mit Waschmittel eingeweicht werden, bevor es ausgespült wird. Auch Geschirrspülmittel ist mitunter einen Versuch wert. Das Spülmittel löst Fett und kann zum Beispiel mit einer Zahnbürste auf dem Ölfleck verteilt werden. Zwischendurch sollte das Kleidungsstück immer wieder ausgewaschen werden.

Dieses Vorgehen ist für feine Textilien jedoch nicht geeignet, da das Bürsten den Stoff beschädigen kann. Zudem besteht das Risiko, dass das Öl dadurch ebenfalls in die Fasern gerieben wird. Vor allem bei wertvollen und wichtigen Kleidungsstücken, bei denen der Besitzer kein Risiko eingehen möchte, sollte eine professionelle Reinigung in Betracht gezogen werden, bevor gescheiterte eigene Versuche die Situation verschlimmern.

Warum sollte man Türschlösser nicht mit Speiseöl einfetten?

Speiseöle eignen sich nicht zum Schmieren von Türschlössern, da sich ihre Fettsäuren oxidieren. Im ersten Moment mag das Öl den gewünschten Effekt erzielen, doch langfristig ist es kontraproduktiv: Der Schließzylinder verklebt. Das Schloss kann dadurch vollständig blockieren.

Auch Margarine und andere Küchenfette bergen diese Gefahr und sind beim Einfetten des Türschlosses tabu. Das Türschloss sollte nur mit einem Spezialöl in Berührung kommen.

Wie viel Esslöffel sind 125 ml Speiseöl?

125 ml flüssiges Öl entsprechen ungefähr acht bis zwölf Esslöffeln. Die Ungenauigkeit entsteht dadurch, dass nicht jeder Esslöffel genau dieselbe Größe besitzt. Eine Person kann den Löffel zudem unterschiedlich hoch befüllen.

Was kann man alternativ statt Speiseöl nehmen?

Rezepte für Zitronenkuchen oder Muffins mit Speiseöl lassen sich leicht abwandeln. Beim Backen sind Margarine und Butter sogar weiter verbreitet als flüssiges Speiseöl. Viele Hobby-Bäcker greifen auf die Faustregel zurück, dass 80 ml Öl etwa durch 100 g Margarine ersetzt werden sollten. Die Differenz ergibt sich nicht nur aus dem unterschiedlichen Gewicht, sondern auch durch die Fettmenge: Öl enthält prozentual mehr Fett als Butter.

Zum Anbraten in der Pfanne eignet sich beispielsweise Margarine als Ersatz für das Speiseöl. Allerdings liegt der Rauchpunkt von Margarine bei nur 170 °C, sodass es nicht zu stark erhitzt werden sollte.

Im Salatdressing lässt sich das Speiseöl nicht ohne Weiteres ersetzen – Dressing ohne Öl kann jedoch ebenfalls gut schmecken. Vor allem cremige Salatsaucen bilden eine gute Alternative, da sie oftmals ohne Öl ausreichend aromatisch sind, zum Beispiel Joghurt-Dressings mit frischen Kräutern. Mayonnaise wirkt als Ersatz für Salatöl oft zu schwerfällig, doch Salatcreme ist etwas leichter.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten von Speiseöl

Für die Pflege von echtem Leder werden häufig nicht trockene Öle wie Kokosöl empfohlen, wobei das Öl mit einem Tuch behutsam in das Leder gerieben wird. Trockene Öle kommen hingegen für die Pflege von Holz infrage, das nicht lackiert oder anderweitig behandelt ist. Unbehandeltes Holz kommt oft bei kleinen Küchenutensilien wie Messergriffen, Brettchen oder Mörsern aus Holz zum Einsatz.

Unter umweltbewussten Menschen und Veganern ist Kokosöl ein beliebter Ersatz für Deo. Da Kokosöl kein Antitranspirant enthält, hemmt es nicht die Schweißbildung, doch es kann die Entstehung von Gerüchen vermindern.

Die 5 beliebtesten Speiseöl-Produkte

Terra Creta: Extra natives Olivenöl

Besonders beliebt ist das extra native Olivenöl von Terra Creta im Fünf-Liter-Behälter. Das Olivenöl stammt aus Griechenland und ist laut Herstellerangaben ein Jahr lang haltbar. Dieses Speiseöl aus Kreta eignet sich für Haushalte, die gern mit Olivenöl kochen und größere Mengen verwenden.

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Terra Creta Extra Natives Olivenöl, 5 l
  • Neue Ernte
  • Geschützte Ursprungsbezeichnung
  • Mehrfache Auszeichnungen

pureBIO: Kokosöl

Nicht nur in der Küche, sondern auch für die Haar- und Hautpflege eignet sich das kaltgepresste Kokosöl von pureBIO. Die Verpackung besteht aus einem praktischen Schraubglas, das einen Liter Kokosöl enthält. Das vegane Kokosöl stammt aus Sri Lanka und wurde dort in kontrolliertem biologischen Anbau produziert.

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PureBIO Kokosöl 1000ml (1L) für HAARE, HAUT und zum KOCHEN - Kokosöl bio, nativ und kaltgepresst
  • Aus kontrolliert biologischem Anbau aus Sri Lanka
  • Geignet zum braten, kochen und backen
  • Pflegeprodukt für Haare und Haut
  • Pflegeprodukt auch für Tiere
  • Natürlich, nativ, kaltgepresst, rohkost, bio, vegan

Jordan Olivenöl: Natives Olivenöl extra

Olivenöl ist eines der beliebtesten Speiseöle und taucht unter den Top-5 der Speiseöl-Produkte deshalb gleich zweimal auf. Den Angaben des Händlers zufolge wurde das Produkt mehrfach ausgezeichnet und umfasst einen Liter pro Packung. Das griechische Olivenöl soll mindestens 18 Monate haltbar sein.

Jordan Olivenöl - Natives Olivenöl extra (1 l)
  • Natives Olivenöl extra - freie Fettsäure 0,17%
  • Erste Kaltextraktion unter 27°C
  • International mehrfach ausgezeichnetes Spitzenprodukt
  • Aus den Sorten Kolovi und Adramitiani
  • 100% Natur - ohne Geschmacksverstärker, ohne Aromen, ohne Füllstoffe, ohne Konservierungsstoffe etc.

Speiseöl-Zubehör

Öl Sprühflasche

Da Speiseöl viele Kalorien enthält, wünschen sich viele Hausfrauen und -männer eine Möglichkeit, um das Öl sparsam zu dosieren. Mithilfe einer Sprühflasche für Öl ist dies problemlos möglich. Der Öl-Sprayer von Gifort fasst 100 ml Speiseöl – beim Einfüllen hilft ein Trichter. Die Dosierhilfe für sparsames Einfetten besteht aus Glas und Edelstahl und besprüht Lebensmittel gleichmäßig mit einer feinen Ölschicht. Auch andere Lebensmittel wie Zitronensaft oder Sojasauce lassen sich mit dem Zerstäuber kinderleicht dosieren.

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Öl Sprayer, Gifort Ölsprüher Ölspender mit gratis Tube Bürste und Trichter Öl Sprühflasche Auslöser für BBQ Brot backen Küche Kochen (100ML)
  • 【100% Lebensmittelsicherheit】: Der Sprayer besteht aus Glas und Edelstahl. BPA-frei und keines der schädlichen Aerosole, die in vorgepackten Sprühgeräten zu finden sind. Dies stellt sicher, dass das Öl und andere Gewürze, die auf die Lebensmittel gesprüht werden, sicher und ungefährlich sind.
  • 【HOHE QUALITÄT DESIGN】: Die Edelstahl-Öl-Sprayer verfügt über ein Anti-Rutsch-Design, das einfach zu bedienen ist und verhindert Bruch. Die Pumpe wurde verbessert, um einen feinen, gleichmäßigen Nebel zu erzeugen. Die Edelstahldüse und die Glasflasche sind fest miteinander verbunden, um ein Auslaufen der Seite zu verhindern. Bei der Durchführung tritt keine Leckage auf.
  • 【MEHRZWECK GEBRAUCH】: Füllen Sie dieses Sprayer mit Ihren Olivenölen, Sonnenblumenöl, Essig, Sojasauce, Zitronen- und Limettensaft, Sherry, Marsala Wein oder Wasser etc. Abgeben von viel weniger Öl als eine Flasche oder Pinsel gießen. Verwenden Sie es, um Kalorien für eine gesündere Diät zu verringern
  • 【TRAGBAR ZU TRAGEN】: Behandelt und perfekte Größe (100ml / 3.4oz Kapazität, Höhe 180mm / 7.09inch x Durchmesser 40mm / 1.57inch) kann in Küche Kochwerkzeug verwendet werden oder außerhalb für BBQ, Picknick, Quark, Grillen usw. gefüllt getragen werden Mit Zitronensaft bestreuen und ein Lachssteak versprühen oder auf Obst sprühen, um es frisch zu halten.
  • 【EINFACH ZU VERWENDEN】: Gießen Sie einfach Ihr Lieblingsöl in den Behälter und drücken Sie dann die Spritze. Viel besser und bequemer als mit einem Pinsel. Das Paket enthält einen kleinen Trichter und eine Reinigungsbürste, es gibt auch ein Ersatzrohr. Verwenden Sie den Trichter, um Öl ohne Spritzer oder Abfall in die Ölspritze zu geben.

Ölkanne oder Ölflasche für die Küche

Eine Speiseölkanne präsentiert das leckere Olivenöl am Esstisch oder auf dem Buffet optimal. Ein solcher Speiseölbehälter ist das Ölkännchen Iberica von IBILI. Die Speiseölkanne aus Edelstahl besitzt ein Fassungsvermögen von einem Liter und verfügt über ein modernes Design.

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  • Ölkännchen Iberica, 1 l
  • Garantie: 2 Jahre
  • Material: Edelstahl

Fazit: Das passende Speiseöl für jeden Zweck

Speiseöle helfen beim Anbraten, verstärken den Geschmack von Backwaren und würzen Fleisch, Fisch, Tofu und Gemüse. Um die Entstehung von ranzigem Aroma und ungesunden Stoffen zu vermeiden, sollte das Speiseöl nicht über den Rauchpunkt erhitzt werden. Eine dunkle und kühle Lagerung verhindert, dass das Öl vorschnell ranzig wird. Mit einem praktischen Ölkännchen oder einem Speiseöl-Zerstäuber lassen sich Olivenöl & Co. einfach und stilvoll dosieren.

Einen guten Ratgeber zu Fett und Ölen findet man auch in diesem PDF.